Manchmal haben wir das Gefühl, uns in den Anforderungen unserer Mitmenschen verloren zu haben.
Der Kokon der Erwartungen und vermeintlichen Zwänge wird immer dichter.
Spielräume, Leichtigkeit und Träume scheint es nicht mehr zu geben.
Lebendigkeit und Freude sind der Routine des Funktionierens zum Opfer gefallen.
Sie wollen aber nicht länger "gelebt" werden.
Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, welche Schichten des Kokons leicht und schmerzfrei entfernt werden können, weil sie nur als Gewohnheit im Kopf existieren, und welche Schichten wir als lebensfördernden Rahmen nützen können.
Der Rahmen hält das Bild des Lebens zusammen, gibt Sicherheit und Orientierung, aber innerhalb des Rahmens existieren bunte Farben und interessante Pinselstriche.