Mein schwarzer Hund

Burnout Beratung Steyr - mein schwarzer Hund

Wie ich dem schwarzen Hund befahl, dass er sich benehmen soll!

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Der Buchautor und Illustrator Matthew Johnstone beschreibt in seinem Bilderbuch "Mein schwarzer Hund" sehr einfühlsam und präzise von seinem Leben mit einer Depression. 

"Ich hatte einen schwarzen Hund, sein Name war Depression. Immer, wenn der schwarze Hund auftauchte, fühlte ich mich plötzlich leer und mein Leben schien sich zu verlangsamen", erzählt Johnstone in einem daraus entstandenen Video, das der Illustrator und Autor in Zusammenarbeit mit der WHO (Weltgesundheitsorganisation) produziert hat.

Die Geschichte handelt von einem schwarzen Hund, der von Moment zu Moment größer wird, irgendwann ist er riesig. Am Ende jedoch sitzt er brav und klein an der Leine. In der berührenden Bildergeschichte beschreibt Johnstone, wie die Depression ihn fast umgebracht hätte und wie er es schließlich schaffte, sich Schritt für Schritt wieder von ihr zu befreien.

Matthew Johnstone findet für den schwer fassbaren Zustand der Depression einfache, zwingende Bilder, die Betroffenen, deren Angehörigen und Freunden helfen können: Sich nicht alleine damit zu fühlen, sich mitteilen zu können, Verständnis zu entwickeln, miteinander darüber ins Gespräch zu kommen und nie die Hoffnung zu verlieren.

Falls Sie das Gefühl haben, dass der "schwarzer Hund" in Ihrem Leben Raum gewinnt, kontaktieren Sie mich für ein kostenloses Erstgespräch.